The List: 10 things to do during Advent

Der Advent steht kurz vor der Tür, die ersten Weihnachtsmärkte haben bereits Eröffnung gefeiert und zuhause warten wir sehnsuchtsvoll darauf, endlich das erste Türchen unseres Adventskalenders zu öffnen. Ja, auch mit Mitte Zwanzig kann man sich noch auf solche Augenblicke freuen. Zehn Dinge, mit welchen wir uns die Adventszeit noch schöner machen, wollen wir euch verraten…

1. Weihnachtsdeko basteln Jedes Jahr treffe ich mich mit einen paar lieben Freundinnen in der Vorweihnachtszeit und gemeinsam setzen wir uns mit viel heißer Schokolade und Plätzchen um den Tisch und basteln wunderbaren, goldigen, nicht immer perfekten Weihnachtsschmuck und kleine Herzlichkeiten zum Verschenken. Und auch wenn am Ende des Abends das meiste Glitzer auf uns selbst anstatt auf den Geschenken, Anhängern und Dekostücken klebt, hatten wir eine herrliche Zeit miteinander und der Weihnachtsstress fühlt sich plötzlich ganz entspannt an.

2. Spazieren gehen Jetzt beginnt die Zeit in der es draußen herrlich knusprig frisch ist und die Luft sich so richtig rein anfühlt. Da packe ich mich am liebsten warm ein, schnappe mir einen Thermosbecher mit Kakao und gehe spazieren. Ob im Wald oder auch in der Stadt gibt es zu diese Jahreszeit viel zu sehen und ich genieße es sehr die Natur und die Menschen um mich herum zu beobachten. Wenn es am Nachmittag dunkel wird und überall warme Lichter brennen ist es besonders gemütlich und alles wirkt schon sehr weihnachtlich geheimnisvoll.

3. Kinderpunsch auf dem Weihnachtsmarkt trinken Ich bin kein großer Fan von Glühwein – dafür aber umso mehr von den Kinderpunsch-Zuckerbomben! Für mich gibt es nichts schöneres, an einem kalten Abend über den Weihnachtsmarkt zu schlendern, die vielen verschiedenen Düfte einzuatmen und eine dampfende Tasse wärmend in den kalten Händen zu halten.

4. Den nächsten Kurztrip planen Für mich gibt es kaum etwas Schöneres als in Reisemagazinen und Reiseführern zu blättern und von meiner nächsten kurzen Reise zu träumen. Vor allem wenn es draußen etwas grau und trist aussieht, macht dieser Lichtblick besondere Freunde.

5. Schlittschuh laufen Zugegeben, die letzten Winter waren nicht besonders kalt, zumindest nicht kalt genug, um den kleinen See im Stadtpark um die Ecke zufrieren zu lassen und dort läuft es sich immer noch am besten. Doch viele Städte haben längst erkannt, wieviel Spaß es macht, auf heißen Kufen über das Eis zu schlittern und auf den Marktplätzen eine kleine Eisbahn aufgebaut. So gibt es keine Entschuldigung, die Schlittschuhe auch in diesem Jahr nicht aus dem Keller hervorzukramen.

6. Kerzen anzünden Ein Lichtermeer aus Kerzen im Wohnzimmer anzünden und einfach die Ruhe genießen. Vielleicht noch die liebste Platte auflegen, ein gutes Buch lesen und die alltäglichen Gedanken vorbeiziehen lassen.

7. Zeit zum Geschenke besorgen nehmen Erfahrungsgemäß strömen alle Menschen dieses Planeten an genau jenem Samstag Nachmittag in die Innenstadt, um sich gemeinsam mit mir auf die Geschenke-Jagd zu begeben – ein Alptraum! Erfahrungsgemäß hat an einem Dienstag Vormittag jedoch keiner Lust auf einen Stadtbummel, weshalb ich mir rechtzeitig einen Vormittag in der Vorweihnachtszeit reserviere, um ganz entspannt all jene Große- und Kleinigkeiten zu besorgen, die ich in diesem Jahr unter den Tannenbaum legen will. Auch wenn Onlineshopping drei Mal entspannter ist, liebe ich es durch die Geschäfte zu schlendern und mir genau anzuschauen und herauszusuchen, was ich in diesem Jahr wirklich verschenken will.

8. Plätzchen backen Bei mir in der Familie gibt es seit Jahren die frischgebackenen Plätzchen unserer Haushaltshilfe – einmal zu Beginn der Adventszeit und kurz vor Heiligabend – und mit diesen Plätzchen kann und will ich gar nicht mithalten. Sie schmecken einfach gigantisch! Ich lade allerdings jedes Jahr ein paar Freunde zum Plätzchenbacken in meine kleine Küche ein. Dann werden die schrecklichsten Weihnachtshits rauf und runter gehört, Glühwein getrunken und weniger schöne, dafür umso leckerere Plätzchen gebacken.

9. Heiße Maronen rösten Weihnachten beginnt für mich mit dem Moment, an dem ich im Supermarkt wieder die kleinen Beutel mit den Esskastanien entdecke. Dieses Jahr hatte ich sogar das Glück, in Südtirol bei ausgedehnten Spaziergängen selbst einige aufsammeln zu können. Ob beim Stadtbummel vom Stand zum wärmen direkt in die Tasche oder daheim vor dem Fernseher aus dem Backofen – ich liebe Maronen!

10. Freunde und Familie einladen Ob auf selbstgebackene Plätzchen, warmen Tee oder ein leckeres Abendessen – denkt an euren Lieben und ladet sie spontan ein. Auch wenn ihr euch seit Ewigkeiten schon nicht mehr bei jemandem gemeldet habt, ruft sie einfach an oder bringt spontan eine Kleinigkeit vorbei :-)

Und was ist mit euch? Wie gestaltet ihr eure Adventszeit am Liebsten? Und habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen oder seid ihr eher der Last-Minute-Shopper? Wir wünschen euch einen fröhlichen ersten Advent!


JB & LL

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